Anico to U.S.’s Weblog

Mit einem lachenden…

14. August 2009 · Kommentar schreiben

Von Nico

Ja, heute war der letzte richtige Berkeley-Tag…und wir beide hatten unsere Final Exams. Morgens um 10 war ich dran, Anita dann nachmittags um 16 Uhr. Und irgendwie ist man einerseits erleichtert, auch diese Herausforderung gemeistert zu haben, andererseits ist es echt schade, dass es nun schon vorbei ist.

So gerade hatte man das Gefühl, trotz teurer Summer Session-Gebühren, fast schon ein echter Berkeley-Student mit Vollstipendium und allem drum und dran zu sein. Gerade hatte ich mich an den Rhythmus jede Woche gewöhnt, zwei mal (!) Badminton unter lauter Asian-Americans spielen zu gehen. Die BART- und AC-Transit-Stationen in Gedanken mitzusprechen („Bancroft Way/Telegraph Avenue – UC Berkeley“).

Und so gerade hatte man den Campus einigermaßen überblickt, mit all den imposanten Gebäuden, hinter denen sich all die berühmten Köpfe aus der Wissenschaft tummeln. Berkeley hat etwas Magisches an sich, man spürt, dass hier große Schritte gemacht werden und die Weltöffentlichkeit dabei ist. Jeden Tag treffen hier Studenten, Profs und Touristen auf dem riesigen Gelände aufeinander.

Berkeley wird uns beiden immer in Erinnerung bleiben, als ein ganz besonderer, vielleicht der beste Ort, an dem man studieren kann. Das kann man so sagen, ohne zu übertreiben! Weil wir bisher nur wenige Fotos vom Campus gepostet haben, hier noch ein paar mehr! Damit kann man vielleicht ein bisschen nachvollziehen, wie sehr wir Berkeley lieben gelernt haben.

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Tote Hose? – Weit gefehlt…

27. Juli 2009 · 2 Kommentare

Von Nico

Man könnte denken, wir erleben hier anscheinend nichts mehr…Kein Blog-Eintrag seit 2 Wochen. Doch selbst der ambitionierteste Blogschreiberling muss dieses Hobby zurückstecken, wenn die Arbeit für das Studium schlicht Überhand nimmt. So geschehen bei zwei deutschen Studenten, nämlich uns. Die Menge an Lesestoff und Essayaufgaben lässt einfach nicht viel Zeit für sonstiges über. Aber, dass wir hier nichts außerhalb des Campus’ erleben kann man auch nicht sagen.

Eintrittskarte zu "10 for 10"

Eintrittskarte zu "10 for 10"

Letzten Donnerstag, hatte mich das Metal-Fieber gepackt. Ja es ist wahr, ich höre dieses laute, schreckliche Zeug. Anyway, Eine schnelle Recherche und ich stieß auf eine Konzertreihe mit dem Titel 10 for 10, was so viel wie 10 Bands für 10$ bedeutet. Kurz angehört und gedacht: Heavy shit, aber auch genau mein Fall? Ich hörte in einige der Bands auf MySpace rein und befand: I’ll give it a try! Besonders positiv war mir die Band Trapped Under Ice (Achtung: Contains extreme aggressive and loud music!) aus Baltimore, Maryland aufgefallen. Na denn, auf ging’s am Donnerstag Nachmittag nach San Francisco in den Regency Ballroom auf der Ecke von Van Ness Avenue/Sutter Street. Um nicht ganz allein zu sein, habe ich den guten Skyler, der glücklicherweise auch die härtere musikalische Gangart bevorzugt, mitgenommen. THX again at this point!

Trapped Under Ice on stage

Trapped Under Ice im vollen Regency Ballroom am 23.07.2009

Trapped Under Ice, definitiv eine Publikumsband

Trapped Under Ice, definitiv eine Publikumsband

The Crowd on stage (Auftritt von Terror)

The Crowd on stage (Auftritt von Terror)

Ehrlich gesagt, bestätigte sich meine Skepsis vor Ort ein wenig. Neben Trapped Under Ice waren nur noch Terror, Poisen the Well und Madball (Kultband aus New York, 20jähriges Bestehen) hörenswert bzw. irgendwie interessant. Der Rest war nur was für richtige Hardcore-Metaller! Anbei trotzdem die Setlist (für die wenigen Interessierten ;) )

Setlist "10 for 10"

Setlist "10 for 10"

Alles in allem war es aber ein gelungener Abend, leider war auch das Bier extrem teuer (6/7$), aber wir haben uns ein paar Nachos mit Käse, Guacamole und Mexican Dip gegönnt. Außerdem war die Mitte des Konzertraums für uns eine No-Go-Area, dort waren die Hau-Drauf-Jungs und (-Mädels) zuhause – teilweise echt einfach zu extrem, die Bands mussten die Leute immer wieder darauf aufmerksam machen, wenigstens ein bisschen aufeinander zu achten. Abseits dessen waren die Auftritte aber durchaus zu genießen.

Zu guter Letzt noch ein Video vom Abend:

An dieser Stelle noch ein bisschen Werbung für ein ähnliches Event in Köln: das Euroblast-Festival von Daniel und John, welches 3-4 mal pro Jahr im Bogen2 stattfindet (Termine auf der Homepage). Bisher hat das Festival immer meinen Musikgeschmack getroffen und die Leute waren auch nicht so total rücksichtslos. Allgemein ist alles etwas kleiner und familiärer. Greetings out to the Euroblast-Team!

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Bis der Salat aus den Ohren rauskommt

10. Juli 2009 · 2 Kommentare

Von Nico

Wenn es ums Essen geht, sind die Tipps von Freunden und Arbeitskollegen immer noch die besten. Während meiner Praktikumszeit in München (April-Juni) bekam ich beim Stichwort Berkeley, eine extraordinär gut schmeckende Salatbar auf der Telegraph Avenue empfohlen. Nun gut, werd ich mir mal merken und schauen, ob ich vor Ort noch dran denke…

Jetzt, einige Wochen später, bin ich zusammen mit Anita und ein paar Mitstudenten an besagtem Esslokal vorbeigegangen und – pottsblitz – hat es klinnnggg gemacht: Wir standen vor ihr. Der Name klang schon einmal sehr mediterran: Cafe Mattina. Außerdem: Voted best Salad 2009. Na das kann ja jeder sagen…Viel beeindruckender waren allerdings die vielen Leute vor und vor allem in der Salatbar. $7.75 las ich, für einen großen Chef Salat mit Chicken-Sandwich-Creme obendrauf. Schnell einen Blick auf die Tische der Gäste geworfen und ich wusste: Dieser Salat reicht mal locker für zwei. Zwei mit großem Hunger! Die Zwei waren wir zwei, wobei großer Hunger natürlich relativ ist. Als Pärchen sind wir da aber gut eingependelt: Anita 1/3, ich 2/3. Wer alleine kommt, ist aber auch nicht verloren, sondern packt sich einfach den Rest für zu Hause ein.

Flux bestellt, flux zubereitet mit leckerem poppy seed dressing. Unendliche Berge von Salatblättern, Bohnen, Kichererbsen, Sprossen, Chicken-Creme, Gurken und vieles mehr galt es zu bewältigen. Bewältigen im Sinne von jeden einzelnen Bissen genießen und bloß nicht zu schnell satt werden. Während die Leute um uns herum, schnell fertig waren bzw. 1/10 von ihrem Salat bewältigt hatten, wurde unsere Schale tatsächlich Gabel für Gabel immer weniger. Und dann hatten wir es geschafft: Die knapp eine halbe Stunde zuvor noch randvolle Salatanhäufung war futsch! Total gesund, endlich mal satt geworden und kein schlechtes Gewissen, dass irgendwas später schwer im Magen liegen bleibt.

Fazit: Man und frau sollte Hunger mitbringen, außerdem wirklich S-A-L-A-T mögen und eine laute Gastronomie relaxed genießen können (wird umso einfacher, wenn man zu mehreren da ist.) Also gerne dem nächsten Freund oder Arbeitskollegen für einen geplanten Westküsten-Urlaub mit Aufenthalt in Berkeley weiterempfehlen.

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German get-together in San Francisco

5. Juli 2009 · 2 Kommentare

Von Nico

Gestern war es dann endlich soweit: Um 13 Uhr traf sich ein kleines Grüppchen deutscher Summer Session-Teilnehmer vor der Mensa Crossroads in der Bowditch Street in Berkeley. Wir hatten den Treffpunkt und die Uhrzeit vorher über Facebook ausgemacht und es waren tatsächlich mehr da, als man erwartet hatte. Am Anfang wusste keiner so recht, wohin man nun gehen könnte. Aber das Wetter war natürlich super schön und die meisten zog es nach San Francisco. Zusammen sind wir dann alle zur BART-Station nach Downtown Berkeley gelaufen und von dort aus zur Station Embarcadero gefahren. Besonders Pauline aus Berlin war von der Stadt direkt total angefixt, es war schließlich ihr erster Besuch. Aber SF ist für jeden jedes Mal ein Highlight!

Auf dem kurzen Stück Richtung Ferry Building war ein kleiner Markt, ein Solo-Drummer mitten auf der Straße und viele viele Menschen. Zwischen all diesen liefen wir in 2er- und 3er-Pärchen Richtung Pier 39 und lernten so die anderen besser kennen. Für Pauline ist Berkeley nur der Auftakt zu einem Auslandssemester in Santa Barbara, Max machte bereits seit 2 Wochen als Nicht-BWLer einen Einführungskurs in Wirtschaftslehre, Melanie aus Zürich ist zwischen fertigem Bachelor und beginnendem Master und will einfach nur ihr Englisch verbessern und auch die 3 anderen studieren jeder etwas anderes. Kurz gesagt: Wir waren ein ziemlich bunter Haufen, aber wir hatten alle etwas gemeinsam: unser Summer Session-Studium in Berkeley!

Am Pier 39 war es wegen des Feiertags (Independence Day) und dem lautstarken Auftritt einer Cover-Band richtig voll und die Stimmung einfach nur total positiv. Anita find sofort an die Hüften zu schwingen :) Weil Anita und ich um 6 bei meiner Mom mit all unseren Bekannten vor Ort eingeladen waren, mussten wir uns leider um kurz nach 16 Uhr von den anderen, die sich mit dem Bus in Richtung Sausalito aufmachten, verabschieden.

Iced Caramel Macchiato

Iced Caramel Macchiato

Wir sind dann die gleiche Strecke zurück zur BART-Station gelaufen, da wir noch etwas Zeit hatten und Anita plötzlich ein Verlangen nach unserem – fast schon – Standard-USA-Getränk Iced Caramel Macchiato hatte, sind wir noch schnell in einen Starbucks eingebogen.

In der Schlange fand ein Afro-American an Anitas Kleid so sehr Gefallen, dass er sie gleich darauf ansprach und wissen wollte, woher sie es nur hatte. So kamen wir ins Gespräch mit Roert, der exzellente Kenntisse über Köln, die Sprooch und das Bier hatte. Nicht nur, dass er verdammt viel darüber wusste, er sprach auch noch relativ gut Deutsch. Das krasse war: Er war noch nie dort gewesen, hatte sich also alles angelesen, maximal einen Deutschkurs oder so besucht. Irgendwie konnten wir nicht glauben, dass er noch nicht mal wenigstens in Deutschland gewesen sein muss. Er lud uns noch auf eine Bank in der Sonne ein, mampfte vergnügt seine Chips-Tüte leer und fragte uns alles mögliche über Köln. Er war besonders an der kölschen Sprache interessiert, Anita sang ihm dann

Drink doch eine met,
stell dich nit esu ahn!
Du steihst he de janze Zick eröm
Häs de och kei Jeld, dat is janz ejal
Drink doch met un kümmer dich nit dröm.

von den Bläck Fööss. Danach war er ziemlich happy und guckte in etwa so :) . Er würde sicherlich einen vorbildlichen Imi in Köln abgeben.

Beim Essen am Abend haben wir dann die Großeltern, Bob, die 2 deutschen Freundinnen Thea und Ingeborg und Ray (unser Yosemite-Guide) und seinen Sohn Skyler wiedergetroffen. Es gab viel leckeres, ein Mix aus deutscher, mexikanischer und mediterraner Küche. Yummy! Danach war ich platt und bin in unserem Berkeley-Haus eingeschlafen.

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Was für ein entspannter Flug!

29. Juni 2009 · 2 Kommentare

Von Nico

Morgens in Köln mit Lufthansa los und am gleichen Tag abends in San Francisco mit Air Canada da. Es ist wirklich perfekt gelaufen, sogar das Essen an Bord war super lecker: z.B. Pesto-Nudelsalat und Karamelleiscreme. Nur bei unserem Zwischenstopp in Calgary mussten wir uns etwas beeilen. Die USA und Kanada haben wohl ein Abkommen, dass man schon auf kanadischem Boden die Visa-Formalitäten erledigen kann/muss. Unsere Maschine aus London hatte etwa eine halbe Stunde Verspätung, sodass wir in Calgary nicht mal aufs Klo konnten…Aber alle waren sehr freundlich und haben uns so schnell wie möglich durch den ganzen Prozess geleitet. Wir haben es noch in die Maschine nach San Francisco geschafft, im Gegensatz zu einem anderen Passagier, der wohl zu spät am Check-In ankam.

Anita und ich am Emery Cove Yacht Harbor, dahinter die Bay

Anita und ich am Emery Cove Yacht Harbor, dahinter die Bay

Am Abend der Ankunft bei meiner Mom&Bob in Emeryville gab es erst mal ein Curry à la Riksheim (Familienname von Bob), das schmeckte himmlich und tat nach der langen Reise einfach nur gut. Danach fielen uns recht bald die Augen zu, zum Glück war das Bettchen schon gemacht :) Es ist also perfekt, wenn man abends ankommt. Dann nämlich kann man am nächsten Tag mega entspannt und überfit um 6:30 Uhr aufstehen und den Tag begrüßen. Oder einfach noch ein bisschen im Bett rumlümmeln…

Dehnübungen bei schönstem Wetter

Dehnübungen bei schönstem Wetter

Allerdings ist das Wetter einfach zu geil, das Frühstück mit frischen Früchten zu verlockend und die Joggingstrecke zu schön, als dass man nicht doch bald aufstehen sollte. Das erste Mal joggen nach 3 Monaten der Abstinenz war echt hart, gleichzeitig aber auch total schön. Endlich wieder die traumhafte Gegend rund um den Emery Cove Yacht Harbor sehen, den Blick auf das vernebelte San Francisco auf der anderen Seite der Bay werfen und den hier und dort vorbeizischenden Squirrels nachgucken.

Weißer Reiher auf dem Weg zum Emery Cove Yacht Harbor

Weißer Reiher auf dem Weg zum Emery Cove Yacht Harbor

Und sogar ein weißer Reiher war dabei!

So kann der Urlaub, der ja nur bedingt einer ist, anfangen. Nächsten Montag geht dann das Sommerstudium an der UC Berkeley los!

Das nächste Mal meldet sich Anita mit ihren Erfahrungen mit dem komplizierten Kurssystem an der UC Berkeley. Um immer up-to-date zu bleiben könnt ihr am besten unseren RSS-Feed abonnieren.

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Bring the tourists home…

19. September 2008 · Kommentar schreiben

Unsere aufgetischte Tafel mit gefüllter Paprika

Unsere aufgetischte Tafel mit gefüllter Paprika

Grad Punkt 4 Uhr am Freitag Morgen…gleich geht’s los Richtung San Francisco Flughafen. Gestern Abend gab’s noch ein super leckeres Essen mit gefüllten Paprika! Der Abschluss eines sehr gelungenen Urlaubs zu zweit! Hoffentlich bald wieder :)

Naja…Deutschland ruft und wir werden in ca 18 Stunden wieder am anderen Ende des Teichs sein.

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Yosemite – finally it was destiny

16. September 2008 · Kommentar schreiben

On tour with Skyler

On tour with Skyler

Erst sah es aussichtslos aus dies zu realisieren, weil Ray arbeiten musste. Dann haben wir den Termin verlegt und es schien zu klappen. Doch dann rann uns das Geld durch die Finger und Skylers Auto war kaputt. Und es sah irgendwie so aus, als sei das Schicksal gegen diesen Turn zu Yosemite. Aber dies aenderte sich schlagartig, als wir in San Luis Obispo ankamen. Eigentlich sollte Skylers Auto noch eine Woche laenger in der Werkstatt bleiben.

Aber was passiert eine halbe Stunde nach unserer Ankunft? Skyler bekommt den Anruf von der Werkstatt, dass sein Auto fertig ist. Kurze Ueberlegung und dann war klar: Skyler faehrt uns nach Modesto, wir uebernachten da bei seiner Tante und Ray kommt am naechsten Morgen aus San Francisco und nimmt uns mit nach Yosemite. Manchmal hat man einfach unglaubliches Glueck im Leben.

Nico mit Bodyboard am Pismo Beach

Nico mit Bodyboard am Pismo Beach

Picknick deluxe am Pismo Beach

Picknick deluxe am Pismo Beach

Man muss hier auch wissen, Yosemite war das einzige was wir schon geplant hatten zu machen, bevor es ueberhaupt in die USA ging. Im Glueckstaumel haben wir noch was am Pismo Beach gechillt und mit Sushi gepicknickt und dann ging’s schon los nach Modesto. Und dann lief alles wie geplant…

Von Modesto aus waren es ca. 2 Stunden Autofahrt. Aber die langen Autofahrten waren es eindeutig wert. Yosemite ist ein atemberaubender Nationalpark. Ueberall laufen Rehe, Squirrels und Chipmunks herum, man hat atemberaubende Ausblicke – von den Redwoods ganz zu schweigen. Ich liebe diese Baeume.

Anita in einem Red Wood Tree

Anita in einem Red Wood Tree

Die maechtigen Red Woods

Die maechtigen Redwoods

Zwar haben wir keine Unterkunft mehr in Yosemite bekommen, aber das war auch unser Glueck, denn so sind wir mit der Uebernachtung im etwa 1 Stunde entfernten Tuolumne Meadows, Dank der Connections von Ray, ganz umsonst weggekommen. Tuolumne Meadows war zwar um einiges kuehler, vor allem in der Nacht, als Yosemite, aber es ist mindestens genauso beeindruckend. Einige moegen es sogar mehr als Yosemite.

Mit Hilfe von Google Street View (erst auf „View larger map“ klicken) kann sich jeder direkt mal ein Bild von der wunderschoenen Umgebung des Yosemite Nationalparks machen:


View Larger Map

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Las Vegas – Lost Wages

15. September 2008 · Kommentar schreiben

Sind grad zurueck von unserer Tour, …also was war passiert?

Nico und ich waren vor der geplanten Tour schon soviel unterwegs, dass wir es einfach nicht mehr geschafft haben zu schreiben. Aus diesem Grund werden noch einige Beitraege kommen.

Stratosphere Tower am noerdlichen Ende des Strips

Stratosphere Tower am noerdlichen Ende des Strips

Am Montag den 8. September sollte er also beginnen unser Trip: erst nach Las Vegas und dann… Las Vegas wird auch Lost Wages genannt, weil, na ihr koennts euch sicher denken, viele hier ihr Gehalt verzocken. Zum Uebernachten haben wir uns den Stratosphere Tower ausgesucht, weil die ein super Angebot fuer 2 Uebernachtungen hatten.

Casino Bellagio

Casino Bellagio

Von dort aus haben wir am Abend und am naechsten Tag den sogenannten Strip – die Casino-Meile – erkundet. Ein Casino groesser als das andere. Hier einige schillernde Namen: Treasure Island, Caesar’s Palace, Bellagio

Die ganze Nacht waren wir unterwegs in Casinos, FastFoodRestaurants und bis 3 Uhr in einem Nightclub namens Tao. Dort lief ein richtig gutes DJ-Live-Set in einem tollen Ambiente. Natuerlich wurden wir nach unseren IDs gefragt, wie jeder der nicht aelter als 40 aussieht.

Aussicht vom Stratosphere Tower auf den Strip

Aussicht vom Stratosphere Tower auf den Strip

Am naechsten Tag haben wir erstmal fett in unserem Kingsizebett ausgeschlafen. Danach ging’s fuer lau rauf auf den Stratosphere Tower, Las Vegas hoechstes Gebaeude! Oben drauf befinden sich 3, leider sehr teure, Attraktionen: Freefall-Tower, Karussell und Xcream. Was das letzte genau ist, kann man sich in folgendem Video angucken (nicht von uns gedreht / die Achterbahn am Anfang wurde leider abgebaut):

Danach gings zum Premium Outlet, mit der Hoffnung ein Schnaeppchen zu machen. Aber forget about it. Dieser Outlet Store ist die reinste Enttaeuschung. Du siehst nur Sachen, die du dir immer noch nicht leisten kannst. Also es gibt keinen Grund diesen Outlet Store aufzusuchen. Das einzige was wir erstanden haben, war eine Sonnenbrille von Fossil!

Dominique, Waitress im Venetian

Dominique, Waitress im Venetian

Und schon ging es weiter: Skyler treffen. Lustigerweise waren er und seine Freunde genau wie wir von Montag bis Mittwoch in Las Vegas. Bloederweise am anderen Ende des Strips im Luxor, aber wir haben uns einfach in derr Mitte vorm Casino Bellagio getroffen. Und dann macht Vegas erst richtig Fun, wenn man mit Freunden um die Haeuser zieht. Wir haben angefangen ein bisschen zu gambeln, haben rausgekriegt, dass es, wenn man gambelt, alkoholische Drinks umsonst gibt und die Jungs haben natuerlich die Ausblicke auf die superknapp bekleideten Kellnerinnen genossen.

Das Lustige an Las Vegas ist, dass sie da wirklich alles haben: ein kleines Paris, Pyramiden, Wasserfontaenen die zur Musik tanzen, Shoppingmalls, Limousinen ohne Ende und man kann hier nicht nur schnell heiraten, sondern sich auch ganz schnell wieder scheiden lassen. Auf jeden Fall ein Platz fuer junge Leute wie uns um viel Spass zu haben…zum Glueck haben wir hier nicht unsere Gehaelter verspielt ;-)

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Obamania in California?

12. September 2008 · 1 Kommentar

Wahlkampfstand in San Francisco

Wahlkampfstand in San Francisco

Dies ist ein Beitrag fuer alle die wissen wollen, wie die politische Stimmung im Land ist. Also ich wuerde sagen in California gewinnt Obama. Dafuer sprechen viele Argumente. Egal wo wir in California waren: San Francisco, Emeryville, Los Angeles, Santa Cruz oder San Luis Obispo, ueberall gibt es Werbestaende fuer Obama, aber nirgends sieht man McCain-Staende.

Go Obama Nummernschild

Go Obama Nummernschild

Wenn Leute Schilder in ihren Fenstern, T-Shirts an haben oder Autoschilder haben dann mit Obama drauf. Auch die Massen an T-Shirts, die am Venice Beach verkauft werden, sprechen fuer Obama.

Newsweek-Cover mit McCain und Palin

Newsweek Cover mit McCain und Palin

An einem Abend hatten wir eine politische Diskussionrunde und der amerikanische Part der Diskussionsrunde meinte, dass die Republikaner laengst realisiert haben, dass sie verlieren werden. Aus diesem Grund haben sie wohl Sarah Palin als Vizepraesidentin ausgesucht, um sie fuer den naechsten Wahlkampf zu positionieren. Sie hat wohl keine Erfahrung, ausser im Modeln. Aber ich glaube sie haben auch realisiert, dass sie jemanden brauchen der polarisiert, eine Frau oder einen Farbigen. Am Besten waere eigentlich beides.

Limp or Pimp?

Limp or Pimp?

Die Studenten mit denen wir Zeit verbringen, meinen sie werden erst einmal die Wahlkampfprogramme lesen und sich dann entscheiden. Es scheint, dass das Wahlverhalten aehnlich wie in Deutschland ist. Man waehlt denjenigen, der besser fuer einen ist oder das geringere Uebel darstellt. Also ist doch noch nichts entschieden und es koennte doch noch spannend werden.

The American Interest Cover mit Obama

The American Interest Cover mit Obama

Dumb, dumber, dumbest T-Shirt

Dumb, dumber, dumbest T-Shirt

Time Magazine Cover als T-Shirts

Time Magazine Cover als T-Shirts

Eines der zahlreichen Obama Schilder

Eines der zahlreichen Obama Schilder

Obama-Shirts bei Urban Outfitters

Obama-Shirts bei Urban Outfitters

OK Magazine Cover mit Obama Family

OK Magazine Cover mit Obama Family

Wahlkampfstand in Santa Monica am Venice Beach

Wahlkampfstand in Santa Monica am Venice Beach

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Für Daniel: die Apple Stores in Las Vegas und Santa Monica

8. September 2008 · Kommentar schreiben

Und weils so schoen ist, hier direkt noch ein paar Bilder von zwei weiteren Apple Stores. Zuerst aus Las Vegas, direkt am sogenannten Strip!

Anita checking her e-mail

Anita checking her e-mail

Die Geeks und ihr Spielzeug

Die Geeks und ihr Spielzeug

Und dann noch aus dem Surfer Paradies Santa Monica:

Anita vor dem Apple Store auf der Third Street

Anita vor dem Apple Store auf der Third Street

Jedi auf den Game-Macs

Jedi aus Lego Starwars

Einer der groesseren Stores, im Hintergrund "I'm a PC and I'm a Mac"

Einer der groesseren Stores, im Hintergrund

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